Wieviel direkte

Demokratie

brauchen wir?

RA Dr. iur.

Peter Neumann

Direktor Deutsches Institut für Sachunmittelbare Demokratie

RA Dr. iur. Peter Neumann (TU Dresden)

Direktor Deutsches Institut für Sachunmittelbare Demokratie

 

Schriftleitung Schriftenreihen:

  • „Studien zur Sachunmittelbaren Demokratie“ (StSD)
  • „Dresdner Schriften zum Bürgerentscheid“ (DSB)

 

Forschungsgegenstand:

  • Referenden
  • Bürgerbegehren; Bürgerentscheide
  • Volksbegehren; Volksentscheide
  • Bundesrepublik Deutschland
  • Schweiz
  • Kroatien
  • International

 

Vita:

  • Jahrgang 1963
  • Abitur 1983, Studium und Referendardienst in Trier, Köln, Düsseldorf, Speyer
  • 1. Staatsprüfung 1990 mit Schwerpunkt Arbeitsrecht, OLG Düsseldorf
  • Von 1992 bis 2001 Lehrbeauftragter für Staats- und Verwaltungsrecht und juristische Methodik an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung des Landes Nordrhein-Westfalen, Abteilung Köln
  • Seit 1992 weitere wissenschaftliche und Lehrtätigkeiten an den Universitäten in Leipzig und Köln
  • Seit 1993 diverse Zeitschriften- und Buchveröffentlichungen im Staats-, Verwaltungs- und Wirtschaftsrecht
  • 2. Staatsprüfung 1995 mit Schwerpunkt Staats- und Verwaltungsrecht
  • 1997 bis 2002 Aufbau des Landesverbandes Mehr Demokratie in NRW, zuletzt dessen Landesgeschäftsführer, Bundesvorstand Mehr Demokratie e.V. (1997-2001), seit 2002 Mitglied des Kuratoriums von Mehr Demokratie e.V.
  • 1995-2002 Betreiben der Verfassungsänderung in NRW mit der Reform der Volksgesetzgebung und Einführung der Volksinitiative im Jahre 2002
  • Seit 1999 zugelassen als Rechtsanwalt beim Landgericht Köln
  • 1999/2001 Verfassungsprozess Mehr Demokratie e.V. ./. Landesregierung NRW
  • Seit 2000 Sachverständiger in den Landtagen von Hessen , Nordrhein-Westfalen , im Freistaat Thüringen und im Freistaat Sachsen zu Fragen des Verfassungs- und Kommunalverfassungsrechts
  • Seit 2002 zugelassen als Rechtsanwalt beim Landgericht Dresden
  • 2001/2002 Beratung des Bürgerbegehrens der Bürgerinitiative pro Hallenbad in Mechernich (NRW)
  • 2001/2002 Verfassungsprozess Mehr Demokratie in Thüringen ./. Landesregierung Freistaat Thüringen
  • Seit 2002 Lehrbeauftragter an der Fachhochschule der Sächsischen Verwaltung in Meißen
  • 2003/2004 Gutachten Bürgerbegehren Gesellschaft Historischer Neumarkt Dresden e.V. ./. Landeshauptstadt Dresden2003/2004 Rechtsgutachten "Personenbezogene Vermögenseinziehung bei straf- und verwaltungsrechtlicher Rehabilitierung" zur Vorlage beim Bundesverfassungsgericht und beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR)
  • Seit 2003 Lehrbeauftragter an der Juristischen Fakultät der Technischen Universität Dresden
  • 2004/2005 Rechtsgutachten "Entschädigung von Haftzwangsarbeit in der DDR"
  • Direktor des "DOI-Dresdner-Osteuropa-Instituts" e.V. seit 2004
  • Seit 2004 Direktor des >"Deutschen Instituts für Sachunmittelbare Demokratie" e.V. (DISUD)
  • Promotion an der Juristischen Fakultät der Universität zu Köln 2006, Dissertation:
  • "SACHUNMITTELBARE DEMOKRATIE im Bundes- und Landesverfassungsrechtunter besonderer Berücksichtigung der neuen Länder." (Professor Dr. Michael Sachs , Prof. Dr. Otto Depenheuer)
  • 2006 Zulassung am Oberlandesgericht Dresden
  • 2006 Kanzleigründung

Prof. Dr.

Werner J. Patzelt

TU Dresden

Instituts für Politikwissenschaft

Prof. Dr. Werner J. Patzelt (TU Dresden)

 

Prof. Dr. Werner J. Patzelt ist Gründungsprofessor des Dresdner Instituts für Politikwissenschaft und hat den Lehrstuhl für Politische Systeme und Systemvergleich seit 1991 inne.

Schwerpunkte seiner Lehr- und Forschungstätigkeit sind unter anderem die vergleichende Analyse politischer Systeme, die Parlamentarismusforschung, politische Kommunikation, die vergleichende historische Analyse politischer Institutionen sowie evolutionstheoretische Modelle in der Politikwissenschaft.

 

Bildung

1990: Habilitation, Universität Passau

1984: Promotion (summa cum laude), Universität Passau

1980: M.A., Ludwig-Maximilians-Universität München

1974 - 1980: Studium der Politikwissenschaft, Soziologie und Geschichte an

den Universitäten München, Straßburg und Ann Arbor / MI

1972 - 1974: Militärdienst (derzeitiger Dienstgrad: Major)

1963-1972: Humanistisches Gymnasium Leopoldinum, Passau

 

Berufstätigkeit

seit 1992: Lehrstuhl für Politische Systeme und Systemvergleich, Technische Universität Dresden

1991 - 1992: Gründungsprofessor des Instituts für Politikwissenschaft an der TUDresden

1991: Gastprofessur,Technische Universität Dresden

1990: Gastprofessur, Universität Salzburg

1984 - 1990: wissenschaftlicher Assistent, Universität Passau

1980 - 1984: wissenschaftlicher Mitarbeiter, Universität Passau

 

Forschungsbereiche

  • Vergleichende Regierungslehre
  • Vergleichende Parlamentarismusforschung
  • Politische Kommunikation

 

Forschungsprojekte

  • Transzendenz und Gemeinsinn als Ressourcen politischer Ordnungskonstruktion, 2009 – (finanziert
  • von der DFG im Rahmen des Sonderforschungsbereichs 804 "Transzendenz und Gemeinsinn")
  • Instrumentelle und symbolische Funktionen von Repräsentationsinstitutionen (Vergleich von
  • Französischer Nationalversammlung, Kanadischem Senat, Deutschem Bundesrat, Volkskammer
  • der DDR, Föderalversammlung der CSSR und Europäischem Parlament), 1997-2008 (finanziert
  • von der DFG im Rahmen des Sonderforschungsbereiches 537 "Institutionalität und
  • Geschichtlichkeit")
  • Sachsens kommunale Mandatsträger, 1999-2001 (finanziert von der DFG)
  • Wahlkreisarbeit und gesellschaftliche Vernetzung deutscher Parlamentarier, 1996-1999 (finanziert
  • von der DFG)
  • Parlamentsperzeption in Deutschland, 1994-95 (finanziert von der DFG)
  • Deutsche Abgeordnetenstudie, 1994-95 (finanziert von der DFG)
  • Parteien und Verbände in Sachsen, 1992-1994 (finanziert von der Kommission für sozialen und
  • politischen Wandel in Ostdeutschland)
  • Parlamentarismusgründung in den neuen Bundesländern (finanziert von der Fritz-Thyssen-Stiftung)
  • Rollenverhalten und Amtsverständnis bayerischer Parlamentarier, 1988-90 (finanziert von der Fritz-
  • Thyssen-Stiftung)

 

Lehrbereiche

  • Deutsche Politik (politisches System der Bundesrepublik Deutschland, politisches System der DDR,
  • deutsche Parteien, deutscher Parlamentarismus)
  • Vergleichende Regierungslehre (westliche Demokratien, totalitäre und autoritäre Regime, politische
  • Eliten)
  • Institutionenforschung, v.a. Historischer und Evolutorischer Institutionalismus
  • Parlamentarismusforschung, repräsentative Demokratie, Abgeordnete und ihr Amtsverständnis
  • Methoden der Sozialwissenschaften (Epistemologie und Methodologie sozialwissenschaftlicher
  • Forschung; Inhaltsanalyse; Umfrageforschung; Statistik)
  • Sachunmittelbare Demokratie

 

ausgewählte Publikationen

  • Einführung in die sozialwissenschaftliche Statistik. 1985. München/Wien: Oldenbourg.
  • Sozialwissenschaftliche Forschungslogik. Einführung. 1986. München/Wien: Oldenbourg.
  • Grundlagen der Ethnomethodologie. Theorie, Empirie und politikwissenschaftlicher Nutzen einer Soziologie des Alltags. 1987. München: Fink.
  • Einführung in die Politikwissenschaft. Grundriß des Faches und studiumbegleitende Orientierung. 1992. Passau: Wissenschaftsverlag Rothe, 5. erw. u. überarb. Aufl. 2003.
  • Abgeordnete und Repräsentation. Amtsverständnis und Wahlkreisarbeit. 1993. Passau: Wissenschaftsverlag Rothe.
  • Aufgaben politischer Bildung in den neuen Bundesländern. 1994. Dresden: Landeszentrale für Politische Bildung.
  • Abgeordnete und ihr Beruf. Interviews, Umfragen, Analysen. 1995. Berlin: Akademie-Verlag.
  • Parlamente und ihre Symbolik. Programm und Beispiele institutioneller Analyse, Opladen 2001
  • Die Volkskammer der DDR. Sozialistischer Parlamentarismus in Theorie und Praxis, Opladen 2002
  • Parlamente und ihre Funktionen. Institutoinelle Mechanismen und institutionelles Lernen im Vergleich, Wiesbaden 2003
  • Parlamente und ihre Macht. Kategorien und Fallbeispiele institutioneller Analyse, Nomos 2005
  • Evolutorischer Institutionalismus. Theorie und exemplarische Studien zu Evolution, Institutionalität und Geschichtlichkeit, Würzburg 2007

 

Preise

  • 1985 Kulturpreis Ostbayern für "Ethnomethodologie" ◾ 1995 Wissenschaftspreis des Deutschen Bundestages für " Abgeordnete und Repräsentation"

 

Mitgliedschaften

  • Mitglied des Executive Committee der International Political Science Association (IPSA)
  • IPSA-Beauftragter im Vorstand der Deutschen Vereinigung für Politische Wissenschaft (DVPW)
  • Deutsche Vereinigung für Politische Wissenschaft
  • Deutsche Gesellschaft für Politikwissenschaft
  • Deutsche Vereinigung für Parlamentsfragen
  • Deutsche Vereinigung für Politische Bildung
  • International Political Science Association

 

Gremientätigkeiten

  • Kommission für Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien
  • Kuratorium der Sächsischen Landeszentrale für Politische Bildung
  • Redaktion der 'Zeitschrift für Parlamentsfragen'
  • Research Committee of Legislative Specialists (seit 2007 Co-Chair)
  • Mitglied des Vorstands der Stiftung HAUS der action 365 • Mitherausgeber der Buchreihe "Politikwissenschaftliche Theorie" (Ergon-Verlag)
  • federführender Herausgeber der Buchreihe ‚Studien zum Parlamentarismus‘ (Nomos-Verlag)
  • Vertrauensdozent der Konrad Adenauer-Stiftung an der TU Dresden
  • Wissenschaftlicher Beirat des Hannah-Arendt-Instituts für Totalitarismusforschung Dresden
  • Wissenschaftlicher Beirat des Deutschen Instituts für sachunmittelbare Demokratie (Vorsitzender)

Univ.-Prof. Dr. iur.

Hans Herbert von Arnim

Deutsche Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer

Univ.-Prof. Dr. iur. Hans Herbert von Arnim

(Deutsche Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer) Dipl.-Volkswirt

 

Kurzvita

Studium der Rechts- und Wirtschaftswissenschaften, juristische Staatsexamen (1962 und 1967), Diplom in Volkswirtschaftslehre (1966) und rechtswissenschaftliche Promotion (1969) in Heidelberg.

 

1968-1978: Leiter des Karl-Bräuer-Instituts des Bundes der Steuerzahler in Wiesbaden

1974-1977: Lehraufträge für "Wirtschaftspolitik für Juristen" an den Universitäten Regensburg und Würzburg

1976: Habilitation für Staats- und Verwaltungsrecht, Finanz- und Steuerrecht an der Universität Regensburg

1978-1981: Professor in Marburg

1981: Lehrstuhl für Öffentliches Recht, insbesondere Kommunalrecht und Haushaltsrecht, und Verfassungslehre in Speyer

1981: Rufe auf Lehrstühle an den Universitäten Marburg und Osnabrück abgelehnt

1988: Ruf auf den Lehrstuhl für Staatslehre und Politik an der Universität Göttingen (ehemaliger Lehrstuhl Leibholz) – abgelehnt

1993-1996: Mitglied des Verfassungsgerichts Brandenburg

1993-1995: Rektor der Deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer

2000-2001: Gastprofessur an der Medizinischen Universität Lübeck

seit 01.04.2005 Entpflichtet in Speyer

 

Weiterhin Weiterbildungsveranstaltungen an der DHV und Ordentliches Mitglied des Deutschen Forschungsinstituts für öffentliche Verwaltung

 

Mitglied mehrerer Sachverständigenkommissionen, z.B. der Enquete- Kommission "Wahlrecht und Kommunalverfassung" des Landtages Rheinland-Pfalz (1988-1990), der von Bundespräsident Richard von Weizsäcker berufenen "Kommission unabhängiger Sachverständiger zur Parteienfinanzierung" (1992/93) und der "Gemeinsamen Kommission Bayern / Nordrhein-Westfalen zur Neuordnung der Bezüge von Mitglieder der Landesregierungen" (1999/2000).

 

Forschungsschwerpunkte u.a.:

  • Verfassungslehre und Demokratietheorie
  • Finanzrecht
  • Parteienrecht und Politikfinanzierung
  • Kommunalrecht und Kommunalpolitik

Professor Dr.

Jochen Rozek

Universität Leipzig

Juristenfakultät

Professor Dr. Jochen Rozek (Universität Leipzig)

 

Persönliche Daten

  • Geburtsjahrgang: 1960
  • Geburtsort: Oberhausen

 

Schul- und Berufsausbildung, Wehrdienst

  • 1970-1979: Heinrich-Heine-Gymnasium Bottrop, Abitur
  • 1979-1982: Berufsausbildung zum Bankkaufmann bei der Stadtsparkasse Bottrop
  • 1982-1983: Grundwehrdienst

 

Studium

  • WS 1983/1984-WS 1987/1988: Studium der Rechtswissenschaft an der Universität Passau
  • ab WS 1985/1886: Stipendiat der Studienstiftung des Deutschen Volkes
  • Januar 1988: Erste Juristische Staatsprüfung in Passau (Examenstermin 1987/2)

 

Referendariat

  • 1988-1991: Juristischer Vorbereitungsdienst im OLG-Bezirk München
  • Januar 1991: Zweite Juristische Staatsprüfung im Freistaat Bayern (Examenstermin 1990/2)

 

Wissenschaftlicher Werdegang

  • 1991-1996: Wissenschaftlicher Assistent am Lehrstuhl für Staats- und Verwaltungsrecht sowie Wirtschaftsverwaltungsrecht der Universität Passau (Prof. Dr. Herbert Bethge)
  • 1992: Promotion
  • 1996: Habilitation
  • 1996-1998: Oberassistent am Lehrstuhl für Staats- und Verwaltungsrecht sowie Wirtschaftsverwaltungsrecht der Universität Passau
  • SS 1997: Vertretung des Lehrstuhls für Öffentliches Recht, Verwaltungs-, Wirtschafts- und Umweltrecht an der Juristischen Fakultät der TU Dresden
  • 1998-2008: Lehrstuhl für Öffentliches Recht unter besonderer Berücksichtigung von Verwaltungsrecht an der Juristischen Fakultät der TU Dresden
  • seit WS 2008/2009: Lehrstuhl für Staats- und Verwaltungsrecht, Verfassungsgeschichte und Staatskirchenrecht an der Juristenfakultät der Universität Leipzig

 

Weitere Funktionen

  • seit 2000: Dozent an der Akademie für öffentliche Verwaltung des Freistaates Sachsen
  • seit 2005: Stellvertretender Richter am Verfassungsgerichtshof des Freistaates Sachsen
  • seit WS 2013/2014: Dekan der Juristenfakultät

 

Mitgliedschaften

  • Vereinigung der Deutschen Staatsrechtslehrer e.V.
  • Societas Iuris Publici Europaei e.V.
  • Deutscher Hochschulverband
  • Dresdner Juristische Gesellschaft e.V.
  • Institut für Verwaltung und Verwaltungsrecht in den neuen Bundesländern e.V.

Robert Nef

Schweizer Publizist und Autor

Robert Nef Schweizer Publizist und Autor

 

Vita:

  • * 1942 in St. Gallen
  • Robert Nef studierte Rechtswissenschaften in Zürich und Wien
  • zwischen 1961 und 1991 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Rechtswissenschaft an der ETH Zürich
  • 1979 hat er das Liberale Institut in Zürich gegründet, welches er heute präsidiert
  • von 1994 bis 2008 war er Mitherausgeber der Schweizer Monatshefte
  • er ist Mitglied der Mont Pelerin Society sowie der Friedrich August von Hayek-Gesellschaft und Präsident der Stiftung für Abendländische Ethik und Kultur
  • 2008 wurde er mit der Hayek-Medaille ausgezeichnet
  • seit 2010 ist er zudem Präsident des Vereins Gesellschaft und Kirche wohin? sowie Stiftungsrat der Stiftung Freiheit und Verantwortung
  • Nef vertritt betont wirtschaftsliberale und staatskritische Positionen
  • für die Zeitschrift eigentümlich frei ist er als Autor tätig und Mitglied des Redaktionsbeirats
  • zu Nefs 70. Geburtstag ist unter dem Titel "Kämpfer für die Freiheit" eine Festschrift erschienen, u.a. mit Beiträgen von Charles B. Blankart, Christoph Blocher, Peter Forstmoser, Heidi Hanselmann, Konrad Hummler, Václav Klaus, Gerhard Schwarz, Tito Tettamanti, Erich Weede.

 

Veröffentlichungen:

  • Bibliographie zum Bau-, Boden- und Planungsrecht der Schweiz, 1968-1975. Institut für Orts-, Regional- und Landesplanung, Zürich 1976
  • Robert Nef, Martin Lendi: Staatsverfassung und Eigentumsordnung. Institut für Kommunalwissenschaften und Umweltschutz, Linz 1981
  • Lob des Non-Zentralismus. Academia-Verlag, St. Augustin 2001
  • Politische Grundbegriffe. NZZ-Verlag, Zürich 2002

Kontakt:

AfD-Fraktion im Sächsischen Landtag

Bernhard-von-Lindenau-Platz 1

01067 Dresden

afd-fraktion-sachsen.de